Naturforschende Gesellschaft in Zürich

Die Naturforschende Gesellschaft in Zürich NGZH ist eine 1746 gegründete Gesellschaft zur Förderung der Natur­wissen­schaften.
Heute engagiert sie sich insbeson­dere für den Dialog zwischen den einzelnen Disziplinen und mit der interessierten Öffentlich­keit.

Mitglied der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT)

Vierteljahrsschrift 1 | 2021

Vierteljahrsschrift 1 | 2021
Aktuelle Ausgabe:
Vierteljahrsschrift 1 | 2021

Die Vierteljahrsschrift der NGZH erscheint seit 1856. Schon zuvor erschienen die «Mittheilungen» (1847 bis 1856) und die «Verhandlungen» (1825 bis 1837) der Gesellschaft.

Exemplare der Vierteljahrsschriften können bestellt werden unter: .(JavaScript must be enabled to view this email address)

Einzelverkaufspreis für Vierteljahrsschriften CHF 10.– + Versandkosten

Die Vierteljahrsschriften sind in der NGZH-Mitgliedschaft inbegriffen! Mitgliedschaft

Neujahrsblatt 2021

Vitamin B12
Aktuelle Ausgabe:
Vitamin B12

Mangel an Vitamin B12 forderte im 19. Jh. viele Todesopfer. Die beiden Chemiker Felix Zelder (Univ. Zürich) und Bernhard Kräutler (Univ. Innsbruck) schildern den Weg zur ersten Totalsynthese des komplexen Moleküls. Dahinter stehen A. Eschenmoser (ETH Zürich) und R. B. Woodward (Harvard Univ., USA). Vielleicht können Vitamin B12-Derivate auch nutzbringend zur Bekämpfung von Demenz und Parkinson verwendet werden.

Das Neujahrsblatt der NGZH erscheint seit 1799. Schon zuvor erschienen die «Abhandlungen» der Gesellschaft (1761, 1764, 1766). – Das thematisch jeweils verwandte Jugend-Neujahrsblatt wurde ab 2019 eingestellt.

Exemplare der Neujahrsblätter können bestellt werden unter: .(JavaScript must be enabled to view this email address)

Einzelverkaufspreis für Neujahrsblätter CHF 25.– + Versandkosten.

Die Neujahrsblätter sind in der NGZH-Mitgliedschaft inbegriffen! Mitgliedschaft

Einblicke —

Der Irrenhausdirektor und die Sommervögel: Vom Verschwinden unserer Tagfalter

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Agenda — , 09:00–17:00 Uhr

Eawag-Infotag 2021—Dynamische Gewässer: Neue Werkzeuge, neue Möglichkeiten

Die Überwachung der Oberflächengewässer hat eine lange Tradition in der Schweiz, seit François-Alphonse Forel vor rund 125 Jahren am Genfersee die Wissenschaft der Limnologie begründete. Seitdem wurden alternative Überwachungsmethoden entwickelt, mit denen sich die Dynamik aquatischer Systeme mittels Datenerfassung durch vor Ort installierte Sensoren oder Satelliten, Drohnen und Smartphones in hoher Frequenz messen und verstehen lässt. Mit den so gewonnenen Datensätzen können die verschiedenen Prozesse heute sehr schnell, manchmal sogar in Echtzeit und automatisch analysiert werden. Der Eawag-Infotag 2021 bietet einen Überblick über jüngst entwickelte Methoden zur Überwachung der Oberflächengewässer und geht auf die Möglichkeiten und Grenzen dieser neuen Technologien ein.

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