Über Neuronen und physikalische Erkenntnisse

Dr.med. Dr.sc.nat. Max Kälin MD, Leitender Arzt, Notfall Zürich 3

Das Erkennen der physikalischen Fundamentalkonstanten ist historisch eine Leistung des menschlichen Zentralnervensystems, mit dem Neuron als Funktionseinheit. Konstanten und Neuron stehen in einer Beziehung: Qualitativ sind beide fundamentaler Natur. Quantitativ befindet sich das Neuron logarithmisch in der Mitte der räumlichen Beobachtungsgrenzen, der Planck-Länge auf der kleinen Seite und dem Partikelhorizont als Grenze des beobachtbaren Universums auf der grossen Seite. Diese quantitative Beziehung verknüpft Fundamentalkonstanten und Neuron, respektive Fundamentalkonstanten und biologische Komplexität.

Erkenntnisfähigkeit in Form des Menschen ist ohne Evolution des Lebens undenkbar. Diese wiederum ist angewiesen auf stabile biologische Moleküle, die nicht existieren könnten hätten die Fundamentalkonstanten nicht die Werte die sie haben (Anthropisches Prinzip). Kurz, ohne Neuron keine Fundamentalkonstanten, ohne Fundamentalkonstanten kein Neuron.

Der Ouroboros der Antike, die Schlange die sich in den Schwanz beisst, lässt grüssen.

Über Neuronen und physikalische Erkenntnisse

Dr.med. Dr.sc.nat. Max Kälin MD, Leitender Arzt, Notfall Zürich 3

Das Erkennen der physikalischen Fundamentalkonstanten ist historisch eine Leistung des menschlichen Zentralnervensystems, mit dem Neuron als Funktionseinheit. Konstanten und Neuron stehen in einer Beziehung: Qualitativ sind beide fundamentaler Natur. Quantitativ befindet sich das Neuron logarithmisch in der Mitte der räumlichen Beobachtungsgrenzen, der Planck-Länge auf der kleinen Seite und dem Partikelhorizont als Grenze des beobachtbaren Universums auf der grossen Seite. Diese quantitative Beziehung verknüpft Fundamentalkonstanten und Neuron, respektive Fundamentalkonstanten und biologische Komplexität.

Erkenntnisfähigkeit in Form des Menschen ist ohne Evolution des Lebens undenkbar. Diese wiederum ist angewiesen auf stabile biologische Moleküle, die nicht existieren könnten hätten die Fundamentalkonstanten nicht die Werte die sie haben (Anthropisches Prinzip). Kurz, ohne Neuron keine Fundamentalkonstanten, ohne Fundamentalkonstanten kein Neuron.

Der Ouroboros der Antike, die Schlange die sich in den Schwanz beisst, lässt grüssen.