Verständnis geologischer Prozesse an konvergenten Plattengrenzen
Dr. Silvia Volante, Oberassistentin im Department of Earth and Planetary Sciences, Structural Geology and Tectonics Group, Geological Institute, ETH Zürich
Einige der stärksten und zerstörerischsten Erdbeben der Erde ereignen sich dort, wo tektonische Platten an konvergenten tektonischen Grenzen aufeinander treffen. In diesen Regionen kann eine Platte unter eine andere absinken, Gesteine werden zusammengedrückt und zerbrochen und Gebirgszüge entstehen. Unsere Gruppe für Strukturgeologie und Tektonik untersucht, wie sich Gesteine dort biegen, brechen und langsam fließen und was dies für das Erdbebenverhalten bedeutet.
Wir untersuchen auch alte Gebirgszonen, die lange vor der vollständigen Entstehung des heutigen Plattentektoniksystems entstanden sind. Durch den Vergleich junger und alter Gebirge gewinnen wir Erkenntnisse darüber, wie sich unser Planet – und seine Kontinente und das Leben auf ihm – im Laufe der Zeit verändert haben. Dazu verbinden wir verschiedene Methoden und Maßstäbe, darunter Feldforschung, Mikroskopie, Experimente und numerische Modelle, um zu verstehen, wie sich die äußere Hülle der Erde und ihre Kontinente im Laufe der Zeit entwickelt haben.
- 15. Dezember 2025
- 19:00–20:30 Uhr
- 15. Dezember 2025
- 19:00–19:30 Uhr
Verständnis geologischer Prozesse an konvergenten Plattengrenzen
Dr. Silvia Volante, Oberassistentin im Department of Earth and Planetary Sciences, Structural Geology and Tectonics Group, Geological Institute, ETH Zürich
Einige der stärksten und zerstörerischsten Erdbeben der Erde ereignen sich dort, wo tektonische Platten an konvergenten tektonischen Grenzen aufeinander treffen. In diesen Regionen kann eine Platte unter eine andere absinken, Gesteine werden zusammengedrückt und zerbrochen und Gebirgszüge entstehen. Unsere Gruppe für Strukturgeologie und Tektonik untersucht, wie sich Gesteine dort biegen, brechen und langsam fließen und was dies für das Erdbebenverhalten bedeutet.
Wir untersuchen auch alte Gebirgszonen, die lange vor der vollständigen Entstehung des heutigen Plattentektoniksystems entstanden sind. Durch den Vergleich junger und alter Gebirge gewinnen wir Erkenntnisse darüber, wie sich unser Planet – und seine Kontinente und das Leben auf ihm – im Laufe der Zeit verändert haben. Dazu verbinden wir verschiedene Methoden und Maßstäbe, darunter Feldforschung, Mikroskopie, Experimente und numerische Modelle, um zu verstehen, wie sich die äußere Hülle der Erde und ihre Kontinente im Laufe der Zeit entwickelt haben.